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Data Vault

  • Auf dem 1. DDVUG Treffen hatten wir ein interessante Diskussion darüber, wo eigentlich die Datenmodellierung aufhört und Business Rules beginnen. Aufgehängt hatte sich dies an meiner Präsentation, in der es um einen Link ging, der eine 1:M (Hub A – (M) Link (1) – Hub B) Relation repräsentiert und über einen bi-temporalen Satelliten den gesteuert (end-dating) wird. So darf für jeden Eintrag im Hub B nur eine aktive Relation im Link existieren. Die Daten für das End-dating des Links kamen im von mir aufgeführten Beispiel bereits aus dem Quellsystem (Blogpost folgt bald).

  • Das 1. Deutschsprachige Data Vault User Group (#DDVUG) Treffen findet auf der TDWI Konferenz2014 in München statt. Dan Linstedt wird als Ehrengast extra aus St. Albans zu unserem Treffen kommen und einen Vortrag über Data Vault halten.

    Darüber hinaus wird es viele anregende Vorträge und Diskussionen aus der Praxis geben. Es soll schließlich der Austausch zwischen allen Teilnehmern gefördert, das Fachsimpeln und Netzwerken im Vordergrund stehen.

  • Das 1. Deutschsprachige Data Vault User Group (#DDVUG) Treffen findet auf der TDWI Konferenz2014 in München statt. Dan Linstedt wird als Ehrengast extra aus St. Albans zu unserem Treffen kommen und einen Vortrag über Data Vault halten.

    Darüber hinaus wird es viele anregende Vorträge und Diskussionen aus der Praxis geben. Es soll schließlich der Austausch zwischen allen Teilnehmern gefördert, das Fachsimpeln und Netzwerken im Vordergrund stehen. Dazu die Organisatoren der DDVUG:

  • Ende April habe ich, als Head of Competence – Agile Data Warehousing bei BLUEFORTE, einen Vortrag über Data Vault beim 18. TDWI Roundtable in Frankfurt/Main gehalten. Die Atmosphäre war super, die Organisation durch das TDWI toll und das Publikum ist mit Leidenschaft in Diskussionen eingestiegen.

  • Das 2. Treffen der Deutschsprachigen Data Vault User Group(#DDVUG) Treffen findet im Anschluss an die Data Modeling Zone (#DMZone14) 20141) in Hamburg statt.

    Merkt euch daher unbedingt den 1. Oktober 2014 vor!

  • Read the full article, I wrote, in OnlineThemenSpecial Data Vault, supported by BI-Spektrum.

    So long
    Dirk

    OnlineSpezialDataVaultModeling ITGAIN Lerner BIS DataVault 2015

     

  • Im April 2013 war ich wieder beim Matter-Programm, Data Vault Architecture, in den Niederlanden wo ich Tom Breur kennen lernen durfte.

    In einer angeregten Diskussion über die Automatisierung von Data Warehousing mit Data Vault und der Eignung von Projektmethoden dafür lud Tom mich und Oliver Cramer zu einem Besuch von einem Kunden von sich ein: Der BinckBank.

    Tom Breur: “The best Agile BI shops I have ever seen.”

    Am 24. September 2013 war es dann soweit. Wir besuchten gemeinsam mit Tom die BinckBanck in Amsterdam und schauten uns das Agile Data Warehouse an, welches mit Data Vault aufgebaut wurde. Wir trafen uns mit dem BICC-Team, um über die Entstehungsgeschichte, die Umsetzung, die Herausforderungen und die Erfolgsfaktoren zu sprechen.

  • All articles I wrote about data warehousing, Data Vault, data modeling and more.

    Enjoy reading and your comments are welcome.

  • Immer wieder kommt in Projekten die Frage auf, besser gesagt die Diskussion, ob Constraints in der Datenbank physisch sinnvoll sind oder nicht. Meist gibt es Vorgaben von DBAs oder durchsetzungsstarken ETLern, die eine generelle Abneigung gegen Constraints zu haben scheinen, dass Constraints nicht erwünscht sind. OK, diese Woche wurde mir wieder das Gegenteil bewiesen. Doch wie heißt es so schön: Ausnahmen...

    Auf dem #WWDVC und im Advanced Data Vault 2.0 Boot Camp haben wir ebenfalls über dieses Phänomen gesprochen. Das scheint weltweit zu existieren. Dazu hat kurz nach dem #WWDVC auch Kent Graziano einen Blogpost verfasst. Auf LinkedIn gab es dazu einige Kommentare.

    Gut, wie argumentiert man am besten, bzw. was sind eigentlich die Vor- und Nachteile Constraints zu verwenden?

  • At the TDWI Conference 2015 in Munich Andreas Wiener (reportingimpulse) and I presented our brandnew idea about Data Design. ITGAIN, the company I'm working for, recorded the talk. Now the video is released! It's a great pleasure to me to present it to you!

  • After all, I am very happy to be a speaker at this year's Data Modeling Zone in Düsseldorf. Again, like at the Global Data Summit, I'm talking about one of my favorite topics: Temporal data in the data warehouse, especially in connection with data vault and dimensional modeling.

  • Data Modeling Zone Europe

  • DMZone2015Flyer

    Do you want to learn something about data modelling with Steve Hoberman? You want to explore new methods like Data Vault 2.0, Anchor Modeling, Data Design, DMBOK and many more? E.g. a keynote where Dan Linstedt, Lars Rönnbäck and Hans Hultgren talks together, and another one with Bill Inmon?

  • Wie bereits in meinem Blogpost Modellierung oder Business Rule beschrieben ist es notwendig sich bei der Datenmodellierung über Geschäftsobjekte, die Wertschöpfungskette, fachliche Details und die Methodik des Modellierens einige Gedanken zu machen.

    Oder doch nicht? Kann ich mit Data Vault einfach loslegen? Schließlich ist Data Vault auf den ersten Blick ganz einfach. Drei Objekte: HUBs, LINKs und SAT(elliten), einem einfachen Vorgehensmodell und ein paar wenige Regeln. Brauche ich für Data Vault noch die Datenmodellierung?

  • »The key, the whole key, and nothing but the key. So help me Codd!« (»Der Schlüssel, der ganze Schlüssel und nichts als der Schlüssel. So wahr mir Codd helfe!«)

    Eine kleine Historie zu Data Vault

    In den 1960er Jahren hat Edgar F. Codd das relationale Modell entwickelt, das zur Grundlage für relationale Datenbanken wurde. Die Normalisierung von Datenmodellen ist ein Aspekt des relationalen Modells und führte unter anderem zu Normalformen (NF), wie z.B. 1NF, 2NF, 3NF, 4NF, 5NF, 6NF und der Boyce-Codd-Normalform (BCNF), die sich zwischen der 3NF und 4NF einordnet. Die 3NF wird bis heute erfolgreich in operativen Systemen für das On-Line Transaction Processing (OLTP) verwendet.

  • Daniel Linstedt veröffentlicht nach und nach was in Data Vault 2.0 an Neuem dazu kommt. Ich möchte euch hier einen Überblick geben, was der aktuelle Stand ist und für euch die Entwicklung weiter verfolgen.

    Daniel Linstedt hat auf LinkedIn eine knappe Zusammenfassung gepostet, die ich euch hier wiedergeben möchte.

    Data Vault 2.0 geht weit über Data Vault 1.0 hinaus. War Data Vault 1.0 auf die Modellierung fokussiert, betrachtet Data Vault 2.0 auch die Architektur, die agile Vorgehensweise bei der Implementierung, vertieft die Performanceaspekte des Data Vault und integriert Technologien wie Hadoop:

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